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Krankheiten

Der Dobermann und Krankheiten
wer sich in der heutigen Zeit einen Dobermann-Welpen anschafft sollte sich auf jeden Fall der Krankheiten bewusst sein die in der Rasse vorkommen können. Auf jeden Fall sollten die Zuchthunde auf Augenkrankheiten, HD, vWD und die Schilddrüse untersucht sein. Auch sollte ein regelmässiges 24H-EKG gemacht werden.

genauer eingehen möchten wir aber auf das Herz:
Das größte “Schreckensgespenst” ist die DCM- die Dobermann-Kardiomypathie. Das besonders gemeine an der Krankheit ist dass der erkrankte Hund (meist) keinerlei Krankheitsanzeichen zeigt und dann im Alter von 5-8 Jahren einfach so auf dem Spaziergang verstirbt. Die zuverlässigste Kontrolle die man momentan betreiben kann ist ein regelmässiges 24h-EKG da auch auf einem “normalen EKG” kaum etwas von der Krankheit zu erkennen ist.
Falls Anzeichen der Krankheit zu erkennen sind kann man den Hund versuchen auf Medikamente einzustellen- aber auch das ist leider keine Garant für ein längeres Leben.
Da leider auch über den Erbgang und die Auslöser der Kankheit bisher wenig bekannt ist ist es schwer hier eine weitere Eindämmung zu betreiben.

Daher sollten pauschale Aussagen “DCM-frei” usw. immer genauer beleuchtet werden. Ist ein 24-EKG erfolgt? wann war dieser Test? Denn dieses EKG sollte jährlich gemacht werden. Nur so kann ich die größt Mögliche Wahrscheinlichkeit auf eine momentane DCM-Freiheit haben.
Bei der Wahl unseres Deckrüdens, gehen wir nach besten Wissen und Gewissen vor. So versuchen wir möglichst “alte” Deckrüden (ab 8 Jahren) zu wählen, die jährlich ein 24St/EKG unterzogen werden. Zu dieser Entscheidung sind wir unter anderem auch nach der Beratung mit unserem Herzspezialisten gekommen. Leider kommen nicht alle Deckrüdenbesitzer dem nach, aber wir als Züchter versuchen aus den verantwortungsbewußten Haltern den zu uns passenden Rüden zu finden.

wer hierzu mehr Informationen möchte: http://www.tierkardiologie.lmu.de/besitzer/dobermann_kardiomyopathie.html